Die Herausforderung
Düngung ist in Baden-Württemberg nachweispflichtig: Bedarf, Höchstdüngemenge, Sperrfristen und die tatsächliche Ausbringung müssen revisionssicher zusammenpassen. Das von Hand zu rechnen und zu dokumentieren kostet Zeit und birgt Fehlerrisiko.
So löst FarmFlow das
FarmFlow ermittelt je Schlag und Saison den Stickstoffbedarf nach den LTZ-Augustenberg-Tabellen — mit Nmin, Vor- und Zwischenfrucht-Korrekturen, Bodenlieferung und der Höchstdüngemenge als Obergrenze. Jede Änderung wird als Version gespeichert, der Rechenweg ist transparent nachvollziehbar. Sie zerlegen den Bedarf in einzelne Gaben, planen Termine, Produkte, Streuer und Fahrer, bündeln sie zu Sammelaufträgen und erzeugen die behördlichen Nachweis-PDFs. Ein mengengeführtes Düngerlager bucht den Verbrauch automatisch. Zusätzlich liefert das Modul „N-Bedarf (live)" einen teilflächigen, laufend aktualisierten Stickstoffbedarf: aus der Satelliten-Biomasse (NDRE), dem Wachstumsstadium (BBCH) und der Verdunstung (ET0) — je Zone in kg N/ha, immer gedeckelt durch die gesetzliche Obergrenze. Rein deterministisch berechnet, ohne KI. Die Bedarfskurven je Kultur können Sie selbst nachjustieren. Aus dem teilflächigen Bedarf erzeugen Sie eine Applikationskarte (VRA) fürs Terminal und vergleichen nach der Düngung die geplante gegen die tatsächlich ausgebrachte Menge (Soll-Ist).